Unser Pastoralrat 2014 - 2018

ist für Sie Ansprechpartner in den Belangen der Pfarreiengemeinschaft.

 


Der Vorstand des Pastoralrats:

 

 

1. Vorsitzende

Silvia

Kaltenstadler

Gremheim

PGR-Vorsitzende

2. Vorsitzender

Martin

Mayer

Unterglauheim

PGR-Vorsitzender/Jugend

Schriftführer

Clemens

Reichart

Blindheim

PGR Blindheim

Pfarrer

Dieter

Zitzler

PG

 

 

 

Die Mitglieder des Pastoralrats:

 

 

Christine

Draxler

Gremheim

Liturgie

Helmut

Gerstmayer

Unterglauheim

Kirchenpfleger

Maria

Gerstmeier

Schwenningen

PGR-Vorsitzende

Hermann

Grägel

Schwenningen

Verkündigung

Günther

HaasBlindheim

Kirchenpfleger 

Alexander

Haller

Blindheim

PGR-Vorsitzender

Silvia

Häußler

Unterglauheim

PGR

Berthold

Herch

Wolpertstetten

Kirchenpfleger

Josef

Liedl

PG

PGR-Schwenningen/Jugend

Günther

Mayer

Gremheim

Kirchenpfleger

Cornelia

Reiser

PG

Pfarrsekretärin/Diakonie

Brigitte

Schilling

Schwenningen

PGR/Ehe- und Familie

Bernadette

Schmid

PG

Gemeindereferentin

Barbara

Ritter

Blindheim

Mesnerin

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Gottesdienstbesucher am 20.11.2016

Die Übersicht finden Sie, wenn Sie auf den Link klicken. (aktualisiert am 26.11.2016) 


Aus dem Statut des Pastoralrats:

  

Art. 6: Organe der Pfarreiengemeinschaft

(1) Organe der Pfarreiengemeinschaft sind der Pfarrer als deren Leiter und der Pastoralrat.

(2) Die Gesamtverantwortung und -leitung einer Pfarreiengemeinschaft obliegt dem vom Ortsordinarius ernannten Pfarrer. Er übt diese im Zusammenwirken mit dem Pastoralrat aus, der durch Beratung, Beschlussfassung und Mitsorge für die Umsetzung der Beschlüsse an den Leitungsaufgaben mitwirkt (vgl. can. 129, § 2 CIC).

Art. 7: Pastoralrat in einer Pfarreiengemeinschaft

(1) In Anwendung des Dekretes über die Hirtenaufgabe der Bischöfe (Nr. 27) ist der Pastoralrat das vom Diözesanbischof gemäß can. 536 CIC eingesetzte Organ zur Beratung pastoraler Fragen in der Pfarreiengemeinschaft. Der Pastoralrat ist zugleich das vom Diözesanbischof anerkannte Organ im Sinne des Konzilsdekretes über das Apostolat der Laien (Nr. 26) zur Koordinierung des Laienapostolates und zur Förderung der apostolischen Tätigkeit der Pfarreiengemeinschaft (LG 37, AA 10).

(2) In jeder Pfarreiengemeinschaft ist ein Pastoralrat zu errichten.  Ausnahmeregelungen bedürfen der Zustimmung des Ortsordinarius.

(3) Die Amtszeit beträgt vier Jahre.

Art. 8: Aufgaben des Pastoralrates

(1) Der Pastoralrat dient dem Aufbau einer lebendigen Pfarreiengemeinschaft durch die Verwirklichung des Heils- und Weltauftrags der Kirche. In pastoralen Fragen berät und unterstützt er den Pfarrer in seinen Aufgaben. Im Rahmen des Laienapostolats hat er koordinierende Funktion, ohne in die Eigenständigkeit der Gruppen und Verbände einzugreifen, oder wird in eigener Verantwortung tätig.

(2) Der Pastoralrat bespricht und regelt jene Angelegenheiten und Maßnahmen, die alle Mitgliedspfarreien betreffen, die gemeinsam geplant und durchgeführt oder, wenn auch nur in einer Mitgliedspfarrei vollzogen, aufeinander abgestimmt werden müssen. Ihm obliegt vornehmlich die Sorge um die Schwerpunkte und Richtlinien, also um grundsätzliche Regelungen, welche für die Pfarreiengemeinschaft als solche maßgeblich sind; die konkrete Umsetzung hat jedoch unter Wahrung des pfarrlichen Lebens vor Ort zu erfolgen. Unbeschadet der Bestimmungen in den Sätzen 1 und 2 achtet der Pastoralrat darauf, dass die Chancen erkannt und genutzt werden, welche die neue Gemeinsamkeit der Mitgliedspfarreien auch für die Durchführung pastoraler Maßnahmen bietet.

(3) Der Pastoralrat sorgt dafür, dass die in Art. 4 benannten Aufgaben der Pfarreiengemeinschaft wahrgenommen werden; dies geschieht vor allem durch wechselseitige Anregungen, gemeinsame Planung, subsidiäre und supplementäre Hilfe sowie kooperative Durchführung der Seelsorge in folgenden Bereichen:

1. Liturgie, insbesondere in Form von

a) Förderung der liturgischen Bildung,

b) Abstimmung der Gottesdienstzeiten und Kasualien,

c) Vorbereitung von Gottesdiensten zu besonderen Anlässen und Themen,

d) Tagzeitenliturgie,

e) Gestaltung von Wortgottesfeiern,

f ) Förderung der Volksfrömmigkeit (Rosenkranzgebet, Andachten, Prozessionen, Wallfahrten).

2. Verkündigung, insbesondere in Form von

a) Überlegungen zu Schwerpunkten und aktuellen Erfordernissen der Glaubensvermittlung,

b) Planung und Durchführung von ehevorbereitenden und -begleitenden Maßnahmen,

c) Koordinierung der Elternbildung und der Vorbereitung auf den Sakramentenempfang (Taufe, Erstbeichte, Erstkommunion, Firmung),

d) gemeinsamer Planung für Gemeindekatechese, Glaubensseminare, Bibelkreise, Einkehrtage,

e) Abstimmung der pastoralen Dienste von Laien in der Kinder- und Jugendarbeit, Erwachsenenbildung, Familienpastoral, Seniorenpastoral,

f ) gemeinsamer Sorge für die Spiritualität, fachliche Schulung sowie Weiterbildung ehrenamtlicher sowie neben- und hauptberuflicher Mitarbeiter/-innen,

g) Berufungspastoral für Priester und Ordensleute.

3. Diakonie, insbesondere in Form von

a) Bewusstseinsbildung für den diakonischen Grunddienst,

b) Kontaktpflege und Zusammenwirken mit caritativen Einrichtungen vor Ort,

c) Abstimmung sozialer Dienste wie Nachbarschafts- und Familienhilfe,

d) Hilfe in akuten Notfällen,

e) Förderung des Wohnviertelapostolats und der Begegnung mit Neuzugezogenen,

f ) Kontaktpflege zu kranken, gebrechlichen und alten Menschen, sowie zu Menschen mit Behinderung.

4. Weiterer wichtiger Dienste, insbesondere in Form von

a) Förderung von ökumenischen Aufgaben und Aktivitäten,

b) Abstimmung der Bildungs- und Zielgruppenarbeit, welche die einzelnen Mitgliedspfarreien überfordert,

c) Abstimmung der Kinder-, Schul- und Jugendpastoral,

d) Zusammenarbeit und Programmabsprache mit den Trägern der Erwachsenenbildung und den kirchlichen Verbänden,

e) Bewusstseinsbildung und Engagement für den weltkirchlichen Auftrag,

f ) Kontaktpflege zur Arbeitswelt und Betriebsseelsorge,

g) gemeinsamer Öffentlichkeitsarbeit, insbesondere durch Koordination der gemeinsamen Pfarrbriefe, Internetauftritte, Pfarrbüchereien oder Pressekontakte,

h) überpfarrliche Zusammenarbeit mit Kommunen, Gruppen und Vereinen in Politik und Gesellschaft,

i) Weiterleitung von Informationen, die von außen kommen, und Gewährleistung des Informationsflusses innerhalb der Pfarreiengemeinschaft,

j) Abgabe von Stellungnahmen im Rahmen der Anhörung bei Bildung, Veränderung und Auflösung von Pfarreiengemeinschaften,

k) Kontakt zum Dekanatsrat.

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